Harmonie Hilft Heilen

Mototherapeutisches Reiten fördert bei verhaltensauffälligen Kindern oder Kindern mit Behinderungen und/oder psychischen Erkrankungen die emotionale, körperliche, geistige und soziale Entwicklung.


Stärken werden entdeckt und gefördert, das Selbstvertrauen wird gestärkt und wächst.




BALANCE


VERTRAUEN




NÄHE


ZUNEIGUNG


Durchführung und Preise

 

Einzeltherapie 30 Min. 30 Euro

 

2er Gruppe 30 Min. 25 Euro p.P.

 

Angebote für Gruppen auf Anfrage.


 

 

 

 

 



 

Elterngespräche sind inklusive.

 

 Betreut wird das Mototherapeutische Reiten von Christina Jasari, Reittherapeutin für Heilpädagogisches Reiten, Berittführerin FN




 

 

Das Angebot orientiert sich an der Problemstellung und Zielsetzung der Kunden. Bei einem ersten Treffen lernen Sie und unsere Reittherapeutin sich gegenseitig kennen und besprechen, wie die gemeinsame Zeit am besten gestaltet werden kann

 

 

 

Was  ist Mototherapeutisches Reiten ?

 

  • Bewegungstherapeutisch ganzheitliches Arbeiten mit Hilfe des Pferdes
  • ein Konzept zur verständnisvollen Auseinandersetzung zwischen Mensch und Pferd
  • Ganzheitliche Förderung durch Sensibilisierung aller Sinne
  • das Fundament für Lernen und Persönlichkeitsentwicklung
  • Heilpädagogische Förderung mit dem Pferd


 Was wird durch Mototherapeutisches Reiten erreicht ?

 

  • Verbesserung des kooperativen und kommunikativen Verhaltens
  • Verbesserung von Kondition
  • Förderung von Selbstständigkeit und Selbstvertrauen
  • Förderung von Körpergefühl und Körperwahrnehmung
  • Förderung von Denken und Sprechen
  • Förderung von Wahrnehmung und Lernen
  • Förderung von Sozialverhalten und Frustrationstoleranz
  • Förderung von Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein
  • Wiederherstellung der körperlichen Leistungsfähigkeit

 

Für wen ist Mototherapeutisches Reiten sinnvoll ?

 

Menschen mit körperlichen, geistigen, seelischen und sozialen Entwicklungsschwierigkeiten oder Behinderungen wie z.B.

  • Entwicklungsverzögerungen
  • körperliche und geistige Behinderungen
  • Störungen der Wahrnehmung und Motorik
  • Autismus
  • Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivität
  • Sprach- und Sprechstörungen
  • Chronische Erkrankungen
  • Ängste, Traumatisierungen
  • Depressionen, Essstörungen und andere psychosomatische Erkrankungen
  • neurogolische Erkrankungen (z.B. MS)